ESG bei MATTER & LØUT
Unsere Grundsätze, Richtlinien und Ziele für verantwortungsvolles Handeln.
Wir wollen Abfall möglichst vermeiden, Materialien bewusst einsetzen und vorhandene Ressourcen so lange wie möglich weiterverwenden. Was sich nicht vermeiden lässt, soll sauber getrennt und fachgerecht verwertet werden.
Geschäft entsteht bei uns durch Leistung und Vertrauen, nicht durch Gefälligkeiten. Geschenke, Einladungen und persönliche Vorteile dürfen Entscheidungen nicht beeinflussen – und wenn etwas unklar ist, wird es offengelegt und vorab geklärt.
Gute Arbeit ist nicht nur das Ergebnis. Es zählt auch, wie wir dorthin kommen. Wir wollen schnell, direkt und ambitioniert arbeiten – aber nicht auf Kosten von Fairness, Integrität, Vertraulichkeit oder Verantwortung. Dieser Code beschreibt die Spielregeln dafür.
Wir wollen nicht alle gleich machen. Wir wollen dafür sorgen, dass Unterschiede keinen Nachteil bedeuten – und dass unterschiedliche Perspektiven tatsächlich Raum bekommen.
Wir kaufen nicht möglichst billig ein. Wir kaufen so ein, dass Qualität, Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit und Verantwortung zusammenpassen.
Arbeit darf nie erzwungen werden. Kinder gehören nicht in Beschäftigungsverhältnisse. Für MATTER & LØUT ist beides eine klare Grenze – im eigenen Unternehmen ebenso wie in der Zusammenarbeit mit Partnern und Lieferanten.
Menschenrechte sind für uns kein abstraktes Lieferkettenthema. Sie betreffen die Art, wie wir Menschen beschäftigen, führen, auswählen, bezahlen und schützen – und wie wir mit Partnern und Lieferanten umgehen. Wir übernehmen Verantwortung dort, wo wir Einfluss haben, ohne eine Kontrolle zu behaupten, die wir tatsächlich nicht leisten können.
Fairness zeigt sich für uns darin, wie Vergütung, Arbeitszeit, Entwicklung, Gesundheit und Konflikte im Alltag tatsächlich geregelt sind.
Gesundheitsschutz ist für uns kein Benefit-Programm. Er beginnt bei sicheren Arbeitsplätzen, klaren Verantwortlichkeiten, Prävention und der Möglichkeit, Belastung früh anzusprechen. Angebote wie Sport, Krankenversicherung oder gesunde Verpflegung unterstützen das – ersetzen aber keine funktionierenden Strukturen.
Wir wollen Materialien länger nutzen. Kreislaufwirtschaft beginnt für uns deshalb nicht bei der Entsorgung, sondern schon bei Konzeption, Einkauf und Produktion.
Wir suchen Partner, die nicht nur liefern, sondern Verantwortung übernehmen. Perfektion erwarten wir nicht. Klare Standards, ehrliche Kommunikation und die Bereitschaft, Probleme zu lösen, schon.
Mobilität gehört zu unserem Geschäft. Aber nicht jeder Termin braucht ein Auto, nicht jede Strecke einen Flug und nicht jede Person ein eigenes Firmenfahrzeug. Wir organisieren Mobilität so, dass sie Projekte möglich macht, Mitarbeitenden Handlungsspielraum lässt und Emissionen dort reduziert, wo wir tatsächlich Einfluss haben.
Wir werden die Welt als Kommunikationsagentur nicht allein retten. Aber wir können ziemlich genau entscheiden, wie wir arbeiten, mit wem wir arbeiten und welchen Fußabdruck wir dabei hinterlassen. Dieser Bericht zeigt, wo wir Ende 2025 stehen – mit Zahlen, Maßnahmen und Zielen, an denen wir uns messen lassen wollen.
Unser Umweltmanagement soll nicht beweisen, dass wir perfekt sind. Es soll zeigen, wo wir Einfluss haben, was wir messen, welche Ziele wir verfolgen und was wir ändern, wenn die Entwicklung nicht passt.
Wir wollen Umweltwirkung nicht mit allgemeinen Absichtserklärungen verwalten. Wir setzen messbare Ziele, verfolgen die wichtigsten Hebel und korrigieren nach, wenn Maßnahmen nicht wirken.
Wir machen keine Kommunikation um der Kommunikation willen. Was wir tun, soll relevant sein, etwas auslösen und am Ende einen Unterschied machen – für unsere Kunden, ihre Marken und die Menschen, die wir erreichen.